Aussenschalung vorbereitet

Seit September bin ich nun schon dabei, die Aussenschalung vorzubereiten und anzubringen. Dabei habe ich regelmässig tatkräftige Unterstützung erhalten – vielen Dank nochmal!

Als sie geliefert wurde, habe ich mir erstmal den Kopf zerbrochen, wie ich gewisse Details wie Fenstereinfassungen, Ecken, Anfang/Ende etc. lösen will. Dazu habe ich aus den Reststücken ein Muster gemacht. Um alles möglichst selbstständig umsetzen zu können, habe ich mich für eine einfache, aber (wie sich später herausstellen sollte) viel aufwendigere Variante entschieden: Ich verwende keinerlei Einfassungen, weder an den Ecken noch bei den Fenstern.

Zur gleichen Zeit haben wir angefangen, alle Bretter beidseitig zu ölen. Es ist sinnvoll auch die Innenseite zumindest einmal zu ölen, damit sich die Bretter weniger verwerfen. Wir waren diverse Tage damit beschäftigt. Boah, wer hätte gedacht, dass das so viel zu tun gibt… 🙂

Anschliessend haben wir noch die Gitter für die Hinterlüftung angebracht, die Schattenfugen angemalt und die erste Lage der Schalungsbretter montiert. Die Schattenfuge (bei mir 5 mm) ist im Aussenbereich sehr empfehlenswert, da sie dafür sorgt, dass kein Wasser durch den Kapilareffekt zwischen die Bretter gezogen wird – und das Wasser, was trotzdem eindringt, wieder Abtrocknen kann (ohne den Abstand wäre das Hirnholz oft über lange Zeit hoher Feuchtigkeit ausgesetzt).

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