Erste Rahmen der Grundkonstruktion

In einer weiteren (mehr oder weniger) intensiven Woche habe ich alle Pfosten und Traversen so weit fertig bearbeitet, dass wir sie zu Rahmen für Wände und Boden zusammenstecken konnten.

Alle Zapfen, die ich bei meinem letzten Besuch in Thalheim geschnitten habe, musste ich diese Woche (von Hand) abrunden, um mir später, beim erstellen der Zapfenlöcher, viel Arbeit zu ersparen. Die breiten Zapfen der Eckpfosten habe ich dabei noch auf die Breite der anderen Pfosten angeglichen.

Da ich nun abgerundete Zapfen hatte, konnte ich für die Löcher die relativ bequem zu verwendende Domino-Maschine nutzen, musste aber aufgrund der unterschiedlichen Breiten (und teilweise auch Höhen) mehrfach (leicht verschoben) bohren.

Im Anschluss konnten wir die (zum Glück passenden) Teile zu Elementen zusammenstecken (bzw. mit ziemlich Schmackes zusammenhämmern). 🙂

Der nächste Arbeitsschritt, der dann folgt, ist das Zusammenziehen und Sichern der Verbindungen mit Holznägeln. Bei einem Rahmen haben wir das bereits gemacht, alle Anderen folgen dann später.

Da das Holz für die Grundkonstruktion einige Jahre trocknen muss, konnte ich logischerweise beim Auswählen der Bäume für meinen Wagen nicht mit dabei sein. Dafür durfte ich letzte Woche mit, als das Holz für zukünftige Wägen ausgesucht wurde. Es war sehr spannend zu sehen, wo das Holz für meinen Wagen herkommt. Nämlich aus einem ca. einen Kilometer von der Werkstatt entfernten Wald der anliegenden Gemeinde. (Übrigens: Das Stück in der Mitte vom zweiten Foto liefert in etwa so viel Holz wie für die gesamte Grundkonstruktion meines Wagens benötigt wird, inkl. Verschnitt.)

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